Der Handwerkskammer Düsseldorf gehören ca. 330 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an. Wie wir uns als Arbeitnehmervertreter in der Vollversammlung für Dich einsetzen und welches Mitspracherecht besteht, erfahrt Ihr hier.
Kolping Handwerk bei Kolping: Wirtschaft gestaltenBeruf prägenPersönlich gewinnen
So übernehmen Kolping - Handwerker Verantwortung in Kammern, Innungen, Betrieben, Gewerkschaften und Parlamenten. Sie üben Selbstverwaltung aus, nehmen Einfluss und engagieren sich. Selbstverwaltung ist eine Chance! Handwerker haben die Möglichkeit diese wichtige Wirtschaftssegment mitzugestalten und den eigenen Beruf mitzubestimmen. Kolpingmitglieder können Ideen der christlichen Gesellschaftslehre in der sozialen Marktwirtschaft umsetzen.
DGB Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) steht für eine solidarische Gesellschaft. Er ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Er koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Als Dachverband schließt er keine Tarifverträge ab.
Er arbeitet auf internationaler Ebene im Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) und im Internationalen Bund Freier Gewerkschaften (IBFG) mit und vertritt die deutsche Gewerkschaftsbewegung bei internationalen Institutionen wie der EU und der UNO.
Positionen Die Berufsbildung der Handwerkskammer Düsseldorf steht vor immer neuen Herausforderungen: Der Wettbewerb wird immer härter und die technologische Entwicklung zwingt die Unternehmen zu ständigen Anpassungsleistungen. Besonders kleine Handwerksbetriebe haben keinen leichten Stand.
Die Kreisgesellenausschüsse Hauptaufgabe der Kreisgesellenausschüsse ist die Harmonisierung und Koordinierung der gesamten Arbeit der Innungsgesellenausschüsse in den Kreishandwerkerschaften im Einzugsbereich der Handwerkskammer. Die Kreisgesellensausschüsse sind nicht satzungsgemäße Gremien und bestehen bundesweit lediglich in den Handwerkskammern Düsseldorf und Dortmund.
Wie sähe unser Leben ohne das Handwerk aus? Diese Frage beantwortet ein außergewöhnlicher TV-Spot, den Sie in der Mitte mit dem Quick Time Player abspielen können. Der Spot ist Auftakt einer bundesweiten und auf fünf Jahre angelegten Imagekampagn des Handwerks. Der Deutsche Handwerkskammertag (DHKT), Dachverband der 53 Handwerkskammern, hat die Kampagne ins Leben gerufen. Ziel der Kommunikationsoffensive ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung dort zu begeistern. Der Claim „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ thematisiert Größe, Innovationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks.
Die Arbeitnehmer im Handwerk haben von Beginn an die Diskussion um eine Imagekampagne befürwortet. Immer mit dem Hinweis, dass die Imagekampagne nach innen und nach außen geführt werden muss. Nach innen ist gemeint, dass 1. die Ausbildung und die Arbeitsplätze im Handwerk attraktiver werden müssen. Es kann nicht sein, dass das statistische Bundesamt in Wiesbaden errechnet, dass das Lohnniveau im Handwerk im Vergleich zur Industrie ein Delta von - 3,5 Euro aufweist. Man kann diese Imagekampagne nur zu einem Erfolg führen, wenn die Beschäftigen im deutschen Handwerk (4,7 Mio.) hinter dieser Kampagne stehen und diese auch nach außen positiv vertreten.
Das heißt also in Konsequenz, dass für diese 4,7 Mio. Beschäftigten die Lohn- Situation verbessert werden muss und das Delta zwischen der Industrie und dem Handwerk mittelfristig geschlossen werden muss. Wir hoffen also im Interesse des deutschen HANDWERKS, dass zufriedene und motivierte Mitarbeiter das Handwerk positiv nach außen vertreten können.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Hans Josef Claessen Vizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf