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Stimmen zur Integration aus dem Handwerk |
Handwerk heißt Vielfalt, Individualität und Stolz. Handwerk heißt aber auch Offenheit, kulturübergreifender Dialog und Austausch von Erfahrungen und Meinungen. Führende Vertreter der Handwerksorganisation in Nordrhein Westfalen sagen hier überzeugend ihre Meinung über die Integration von Menschen mit Migrationhintergrund im Handwerk:
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"Menschen mit Migrationshintergrund sind eine wichtige Größe im und für das Handwerk in Deutschland. Sie leisten viel und ihre Fähigkeiten werden von den Betriebsinhabern, Kunden und auch im Kollegenkreis gleichermaßen geschätzt. Anders als bei Ihren deutschstämmigen Kolleginnen und Kollegen können Handwerkerinnen und Handwerker mit Migrationshintergrund allerdings weitaus seltener einen formal anerkannten Berufsabschluss vorweisen. Ein entscheidender Nachteil, wenn es um die Vergabe von stabilen Arbeitsverhältnissen im Handwerk geht. Daher müssen wir gemeinsam die Bildungsangebote anpassen, interkulturelle Kompetenzen aufbauen und uns für das eintzen, was das Handwerk entscheidend geprägt hat und weiterhin prägen wird: Vielfalt!
Klaus Feuler, Vizepräsident der Handwerkskammer Dortmund Vizepräsident des Westdeutschen Handwerkskammertages |
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"Im Handwerk arbeitet man nicht nebeneinander, sondern miteinander. Dies fördert in idealer Weise den gegenseitigen Respekt. Das Handwerk als Stabilisator von Wirtschaft und Gesellschaft wird auch künftig die Integration von Zugewanderten vorantreiben und ihnen, wie überhaupt dem "kleinen Mann", unbegrenzte wirtschaftliche Aufsteigschancen offen halten. Eine differenzierte und qualifizierte Berufsausbildung bleibt dabei unser Erfolgsrezept."
Hans Josef Claessen Vizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf
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"Zu den bitteren Wahrheiten der Globalisierung gehört, dass diejenigen zu den Verlierern zählen werden, die nicht willens sind, sich laufend anzupassen und fortzubilden. Umgekehrt bietet die Globalisierung aber gerade den Meistern ihres Fachs ungeahnte Möglichkeiten. Das gilt insbesondere für Menschen, die in mehreren Kulturen zu Hause sind. Die Handwerkskammern bieten jedem Bildungswilligen vielfältige und hochwertige Qualifizierungsangebote."
Prof. Wolfgang Schulhoff Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf Präsident des Nordrhein Westfällischen Handwerkstages |
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"Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sollte der Wert und die Notwendigkeit beruflicher Weiterbildung noch stärker verdeutlicht werden. Am ehesten wird dies gelingen, wenn die Ansprache durch Multiplikatoren mit Migrationshintergrund erfolgt, die sich selbst erfolgreich weitergebildet haben. Zum anderen gilt es, noch stärker auf die spezifische Lernsituation dieser Menschen zugeschnittene Weiterbildungsangbote zu entwickeln."
Fred Balsam, Kfz- Elektriker Vizepräsident der Handwerkskammer zu Köln
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Integration schwerbehinderter Menschen |
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zur Imagekampagne des deutschen Handwerks Gute Arbeitsbedingungen sind die beste Visitenkart Handwerk sucht Lehrlinge! Herzlichen Glückwunsch, Jupp Claessen Silberne Medaille für IG-Metall-Vorstand Dr. Klaus |
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