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WSI: Gespaltene Tarifentwicklung Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans- Böckler Stiftung ermittelte in ihrem Tarifbericht für das Jahr 2007, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland erneu...
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Aufschwung ist bislang an den meisten Arbeitnehmer Vom wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen drei Jahre haben in Deutschland viel weniger Menschen profitiert als im letzten Aufschwung von 1998 bis Anfang 2001. Der Zuwachs an Wirtschaftsleistu...
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Keine Subventionen für Ausbildungsplätze Anlässlich der aktuellen Diskussion um die Einführung eines Ausbildungsbonusses hat sich der WHKT-Ausschuss Berufsbildung in einer neuen Grundsatzposition gegen direkte betriebliche Zuschüsse für m...
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Gegen das Interesse der gesamten Wirtschaft: Quelle: Report des Westdeutschen Handwerkskammertages 1/2008 Der WHKT lehnt den angekündigten Ausbildungsbonus strikt ab, da er alle Betriebe bestraft, die in den letzten Jahren aufgrund der Bemü...
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IMK: Wirtschaft wächst in diesem Jahr nur noch um Die deutsche Wirtschaft wächst 2008 im Jahresdurchschnitt nur noch um 1,3 Prozent. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um durchschnittlich 1,5 Prozent zunehmen. Zu diesem Ergebnis...
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Sehrbrock: Trotz Aufschwung keine Trendwende Zum Berufsbildungsbericht 2008 sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin: "Der steigende Fachkräftebedarf unterstreicht die Bedeutung der beruflichen Bildun...
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Lehrlinge proftieren nicht vom Wirtschaftswachstum Berlin Die gut 1,7 Millionen Lehrlinge in Deutschland haben in den vergangenen Jahren vom Wirtschaftsaufschwung finanziell nichts abbekommen. Die Ausbildungsvergütungen stiegen bereinigt um die...
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ZDS-Mahnwache in Düsseldorf Am Vormittag, des 15.Mai 2008 demonstrierten rund drei Dutzend Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger vor dem Brauereigasthaus "Zum Schlüssel" in Düsseldorf, in der die Schornsteinfegerinnung D...
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Konkurrenz für die Stammbelegschaft Die Zahlen gehen nach oben: Viele Betriebe beschäftigen mehr Leiharbeiter, oft über längere Zeit. Dass Leiharbeit reguläre Beschäftigung ersetzt, ist da keine Ausnahme mehr. Der Boom ist ungebroch...
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Keine Alternative zur Einführung von Mindestlöhnen Arbeitnehmervizepräsident Claessen fordert die Auflösung von Denkblockaden. Zu einem Plädoyer für die Einführung von Mindestlöhnen nutze Arbeitnehmervizepräsident Hans-Josef Claessen seinen Bericht vor der Sommervollversammlung der Handwerkskammer Düsseldorf.
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Enorme Einnahmeausfälle durch Einfachsteuer as am Wochenende von der FDP geforderte Reformmodell für die Einkommensteuer würde zu extrem hohen Steuerausfällen führen. Dr. Achim Truger, Experte für Steuer- und Finanzpolitik i
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IMK: Deutsche Wirtschaft wächst 2008 um 1,8 Prozen Die deutsche Wirtschaft befindet sich am Ende des Aufschwungs, obwohl das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2008 noch einmal um 1,8 Prozent im Jahresdurchschnitt wachsen wird. Diese relativ hohe Rate beruht auf Sondereffekten und spiegelt daher den deutlichen Rückgang an konjunktureller Dynamik in diesem Jahr noch nicht wider.
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"Dritter Weg" in beruflicher Bildung diskutiert Der alternierende BBA-Vorsitzende Paul Rennings berichtete der Vollversammlung. Im Berichtszeitraum tagte der Berufsbildungsausschuss drei Mal. In seiner ersten Sitzung im Dezember 2007 wurde die Neufassung der Regelung zur Ausbildung von Behinderten als Holzbearbeiter kontrovers diskutiert.
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Verschärfung der Energieeffizienz bedeutet Arbeit Die Explosion der Energiekosten, Erfolge von Handwerksunternehmen um Ausland dank der Außenwirtschaftsberatung der Kammer und die Bilanz einer Vermittlungsinitiative für Langzeitarbeitslose der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf: So lauteten die wesentlichen Tagesordnungspunkte des Gewerbeförderungs- und Innovationsausschusses der Handwerkskammer im zurückliegenden Halbjahr.
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IMK: Frankreich hat mehr erreicht als Deutschland Länderanalyse im neuen IMK Report: Beschäftigung, Wirtschaftswachstum, Lohnentwicklung: Frankreich hat mehr erreicht als Deutschland. Seit Beginn der Währungsunion ist Frankreichs Wirtschaft stärker gewachsen als die deutsche.
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Selbst verwalten heißt selbst gestalten Selbstverwaltung - wo erleben wir sie bei unserer täglichen Arbeit nicht alles? Primär denken wir natürlich an die kommunale Selbstverwaltung, die viele von uns schon in jungen Jahren kennengelernt haben, weil hier die Anfänge unseres Engagements in der Politik liegen. Dann die berufsständische Selbstverwaltung, die zuletzt im öffentlichen Ansehen wegen der Durchsetzung fiskalischer Interessen ihrer teils elitären Angehörigen gelitten hat .
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DGB NRW: Verarmungsrisiko bei Jugendlichen ohne Sc Der DGB NRW ist tief besorgt über die große Zahl an erwerbsfähigen Jugendlichen unter 25 Jahren, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erhielten im Januar 205.000 junge Menschen Hartz IV.
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Podiumsveranstaltung von Handwerkskammer und ASG-B Für Professor Dr. Norbert Walter ist staatliche Überregulierung die Hauptursache für die gegenwärtige Erosion der sozialen Marktwirtschaft. "Die Marktwirtschaft ist vom Aussterben bedroht. Eine fast vollständige Staatswirtschaft behindert die Wiederbelebung privater Eigentümer und privater Verantwortungsübernahme", sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank am Freitagabend auf einer Podiumsveranstaltung in Düsseldorf.
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NRW-Handwerk erwartet Konjunktur-Einbruch Während für das Geschäftsjahr 2008 die Note "noch zufriedenstellend" lautete, werden für das Jahr 2009 weitere Einbrüche erwartet. Der Nordrhein-Westfälische Handwerkstag legt aktuelle Zahlen vor.
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Bis zu 80 Prozent der Investitionsmittel Sie sind das Herzstück des Konjunkturpakets: Mehr Investitionen in Städten und Gemeinden. Doch die ebenfalls beschlossenen Steuersenkungen bescheren den Kommunen gleichzeitig Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe. Das zeigt eine neue Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
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Gebäudeenergieausweis Seit Januar 2009 ist der Gebäudeenergieausweis für alle Wohngebäude Pflicht. Wenn Hausbesitzer ihr Gebäude vermieten, verkaufen oder verpachten wollen, müssen sie den Energieausweis vorlegen können. Ansonsten begehen sie eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgeldern geahndet werden kann.
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Konjunkturpaket II Der WHKT-Arbeitskreis »Überbetriebliche Aus- und Weiterbildung« hat bei
seiner letzten Zusammenkunft die Forderung erhoben, Infrastrukturmaßnahmen
für die Bildung im Rahmen des Konjunkturpakets II und der EFREFörderung
des Landes NRW nicht nur bei rein staatlichen Einrichtungen
verstärkt zu fördern, sondern die von der Wirtschaft verantwortete berufliche
Aus- und Weiterbildung ebenso zu berücksichtigen.
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IMK-Prognose 2009: Ohne massives Konjunkturprogram Die deutsche Wirtschaft wird 2009 von der internationalen Finanzmarkt- und Konjunkturkrise voll getroffen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpft im kommenden Jahr um 1,8 Prozent - so stark wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.
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6,5 Millionen Menschen arbeiten zum Niedriglohn in Deutschland arbeiten immer mehr Menschen für Niedriglöhne. Das ist das Ergebnis einer Studie des Duisburger Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).
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9,50 Euro Mindestlohn für Maler und Lackierer Maler und Lackierer bekommen künftig einen einheitlichen Mindestlohn von 9,50 Euro pro Stunde. Darauf einigten sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Arbeitgeber nach rund zwölfstündigen Verhandlungen in Rostock, wie die Gewerkschaft mitteilte.
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Überbrücken ohne freizusetzen Auch die Einstellung zur Kurzarbeit habe sich positiv verändert. "Und das, obwohl die Kalkulationen oft auf des Messers Schneide stehen", freut sich Hans-Josef Claessen im Gespräch mit Handwerkskammer aktuell über die verantwortungsbewussten Arbeitgeber in dem mittelständischen Wirtschaftsbereich.
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Kreditklemme: Nein! - Verschärfte Konditionen: Ja! Auch in der Krise zeigt sich das Handwerk an Rhein, Ruhr und Wupper erstaunlich stabil. Laut einer aktuellen Umfrage der Handwerkskammer Düsseldorf bewerten drei Viertel der befragten Betriebsinhaber die gegenwärtige Geschäftslage ihres Unternehmens als gut, bzw. befriedigend.
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IMK: Stabilisierung der Renten sinnvoll Der Beschluss des Bundeskabinetts, die Renten im kommenden Jahr stabil zu halten, ist aus gesamtwirtschaftlicher Sicht sinnvoll, weil die Konsumausgaben der Rentner die Konjunktur in einer besonders schwierigen Phase stützen. Das von der Regierung gewählte Instrument einer "Rentenschutzklausel" dürfte allerdings 2010 gar nicht nötig sein, wenn der Kurzarbeits-Effekt auf die Lohnentwicklung herausgerechnet würde. Darauf weist das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung hin.
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Fusion der Kreishandwerkerschaften Zum Jahresbeginn 2009 fusionieren die niederrheinischen Kreishandwerkerschaft Krefeld-Viersen und die Kreishandwerkerschaft Neuss. Der Fusionsvertrag wurde anlässlich einer konstituierenden Mitgliederversammlung im Krefelder Stadtwaldhaus Ende November unterzeichnet.
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Gewinneinkommen auf Rekordhoch Die Gewinnquote am Volkseinkommen hat einen
neuen Höchststand erreicht, der Anteil der Arbeits -
einkommen sank selbst im Aufschwung. Der Abschwung löst den Aufschwung abrupt und dramatisch ab. Die Bezieher verschiedener Einkommensarten gehen
mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die wirtschaftlich
schwierige Zeit, zeigt der neue Verteilungsbericht des WSI.*
Die Einkommen aus Gewinnen und Vermögen sind brutto
wie netto noch einmal gestiegen und erreichen einen historischen
Spitzenwert:
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Konjunkturelle Abkühlungstendenzen erkennbar Die bei rund 20.000 nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen durchgeführte Herbstumfrage des WHKT spiegelt im ermittelten Geschäftsklimaindex erste konjunkturelle Abkühlungstendenzen wider: Im Jahresvergleich ist er um vier Punkte gefallen.
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Volkseinkommen: Gewinne auf Rekordhoch Die Gewinnquote am Volkseinkommen hat einen neuen Höchststand erreicht, der Anteil der Arbeitseinkommen sank selbst im Aufschwung. Der Abschwung löst den Aufschwung abrupt und dramatisch ab. Die Bezieher verschiedener Einkommensarten gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die wirtschaftlich schwierige Zeit, zeigt der neue Verteilungsbericht des WSI.*
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Die Hans Böckler Stiftung zu Managerbezügen Reform der Vorstandsvergütung: Ergänzung durch soziale und ökologische Ziele sinnvoll und machbar Ein erheblicher Teil der Managerbezüge ist heute an finanzwirtschaftliche Erfolgskriterien wie die Entwicklung des Aktienkurses gebunden.
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IMK: Finanzmarktkrise kann innerhalb des kommenden Die Krise auf den Finanzmärkten und der Einbruch der Weltkonjunktur kann im besten Fall innerhalb des kommenden Jahres überwunden werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass Regierungen und Zentralbanken in den USA und der EU sehr rasch nicht nur das Bankensystem stabilisieren, sondern auch die Konjunktur durch eine expansiv ausgerichtete Wirtschaftspolitik mit Konjunkturprogrammen und durch Leitzinssenkungen stimulieren.
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Forscher warnen vor Spardebatte Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung sollte dringend nachgebessert werden, um seine Wirksamkeit zu erhöhen. Problematisch ist vor allem die Zusammensetzung des Konjunkturpakets II: Bei einem Gesamtvolumen, das nur an der Untergrenze des Erforderlichen liegt, fließt zu viel Geld in Steuer- und Abgabensenkungen und damit in konjunkturell wenig effiziente Maßnahmen.
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Das Handwerk führt den Konjunkturzug jetzt an Das rheinische Handwerk macht beim Aufschwung jetzt die Pace. Der Geschäftsklima-Index im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf legte im Herbst 2009 gegenüber Frühjahr deutlich um 10 Punkte auf 72 Prozent zu - der stärkste Anstieg des Konjunkturbarometers im gesamten Jahrzehnt. 70 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Geschäftsergebnisse im letzten halben Jahr mit befriedigend oder gut. Noch mehr - 73% - äußern die Erwartung, im Herbst und Winter werde ihre wirtschaftliche Lage mindestens gleichbleiben.
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