... aus dem Gewerbeförderungs- und Innovationsauss
Der Gewerbeförderungs- und Innovationsausschuss
Der Gewerbeförderungs- und Innovationsausschuss berät und unterstützt in allen Aufgaben die von der Handwerkskammer Düsseldorf betriebene Gewerbeförderung. Der Gewerbeförderungsausschuss ist neben dem Berufsbildungsausschuss einer der wichtigsten Ausschüsse der Handwerkskammer.
Jede Handwerkskammer hat bei der Gestaltung des Aufgabengebietes des Gewerbeförderungs- und Innovationsausschuss unterschiedliche Strukturen eingesetzt. Mögliche Schwerpunkte des Ausschusses können sein:
- Beratung von möglichen politischen Auswirkungen auf die Situation der Handwerksbetriebe des Kammerbezirks und deren Mitarbeiter.
- Der Ausschuss kann mögliche Anforderungsprofile für Förderungsprojekte oder institutionelle Maßnahmen entwerfen und anraten
- Beratung über Bau, Ausbau, Erhalt, Betreuung von Gewerbeförderungsanstalten, Berufsbildungsstätten,Ausbildungswerkstätten, Weiterbildungseinrichtungen, Messen, usw.Beratung über Betreibung und Betreuung genannter Einrichtungen, einschließlich Internate, Wohnheime, Kantinen, Sammeibeförderung, usw.
- Beratung über die Beschaffung notwendiger Fördermittel von Bund, Ländern und Institutionen.
- Beratung über die Verteilung, Anlage und Ausgabe der Fördermittel.
Der Gewerbeförderungs- und Innovationsausschuss der Handwerkskammer Düsseldorf besteht aus sechs Personen, die paritätisch durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber besetzt sind. Zusätzlich werden zwei sachverständige Mitglieder kooptiert. Für die Handwerkskammer Düsseldorf sind dies Herr Prof. Dr. Gerhard Bosch, Institut für Arbeit und Technik, Abteilung Arbeitsmarkt und Prof. Dr. Bernd Kriegesmann Institut für angewandte Innovationsforschung (IAI) e. V. Die Mitglieder des Ausschusses werden in der Vollversammlung gewählt. Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden vom Ausschuss gewählt.
Von Seiten der Verwaltung ist der zuständige Geschäftsführer der Abteilung bei den Sitzungen des Gewerbeförderungs- und Innovationsausschusses teilnahmeberechtigt.
Der Ausschuss der Handwerkskammer Düsseldorf hat in letzter Zeit verstärkt die Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung angeregt. Hier zeigt sich, dass selbst komplexe Investitionen in die Energieeffizienz von älteren Ein- oder Mehrfamilienhäusern sich amortisierten. "Ein voller Heizöltank kostet heute doppelt so viel wie vor drei Jahren. Wer seinen Verbrauch mit neuer Heiztechnik und verbessertem Dämmstandard auf ein Drittel reduziert und das übrige Geld in Zins und Tilgung steckt, profitiert sofort über den Minderbedarf an Brennstoff, und nach Ablösung des Darlehens auf Dauer durch abgesenkte Energiekosten. Die Wertsteigerung des Gebäudes und die Entlastung bei den Wohnnebenkosten schafft zudem Spielraum für eine Anpassung der Kaltmieten, die wegen des Preisdrucks auf die 'zweite Miete' jahrelang kaum möglich war," kommentiert der Vizepräsident der Handwerkskammer, Hans-Josef Claessen.
Nicht zuletzt den Anstrengungen des Gewerbeförderungs- und Innovationsausschusses und den darin vertretenen Arbeitnehmern ist es zu verdanken, dass in jüngster zeit das Handwerk durch die CO2- Gebäudesanierungsmaßnahmen der Bundesregierung profitiert.
Für die Arbeitnehmervertreter in der Handwerkskammer Düsseldorf sind die Vertreter im Gewerbeförderungs- und Innovationsausschuss:
Vizepräsident Hans Josef Claessen, Michael Cleve und Martin Brüntrup



















